Interviews & Artikel

28. Februar 2026 Interviews & Artikel

Die Trauer, die nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht.

 
Das Paderborner Windtelefon hat seit seiner Planung und Einweihung im Herbst 2024 auch eine mediale Resonanz erfahren. Die Presse hat an unterschiedlichen Stellen und Phasen des Projektes über das Vorhaben und die Umsetzung berichtet. Auch die Aktuelle Stunde (Lokalzeit OWL) des Westdeutschen Rundfunks wurde angefragt, diese Thematik rund um den Monat November aufzugreifen. Bisher erfolgte dazu noch kein veröffentlichter Beitrag.

Berichterstattung in den Print- und Onlinemedien

Die Medienberichte heben vor allem den symbolischen Charakter der roten britischen Telefonzelle hervor, die auf dem Gräberfeld der Vincentinerinnen platziert wurde.
Westfalen-Blatt: Der Bericht des Westfalen-Blatts beschreibt das Windtelefon als einen „besonderen Ort“, an dem Menschen Sorgen, Ängste und die Trauer über den Verlust geliebter Menschen verarbeiten können.
Erzbistum Paderborn: In einem Artikel des Erzbistums wird das Prinzip des Windtelefons erläutert: Man betritt die Zelle, schließt die Augen und spricht in den Hörer, während der Wind die Worte symbolisch davonträgt.
St. Vincenz-Kliniken: Auf Social Media (u.a. Facebook) informierten die St. Vincenz-Kliniken über die offizielle Einweihung am 27. Oktober 2024, kurz vor Allerheiligen.

Presseartikel

Radio Hochstift Interview

In einem Interview mit dem Lokalradio Radio Hochstift gab es ebenso Einblicke in die Hintergründe des Projekts. Es wurde betont, dass die Zelle ein geschützter Raum sei, um „etwas Belastendes loszuwerden“ – sei es Trauer, Angst um den Arbeitsplatz oder der Verlust der Heimat. Radio Hochstift begleitete das Thema als Teil seiner Berichterstattung über lokale Hilfsangebote und „Orte der Hoffnung“ in der Region.
 

News Blogs

Erzbistum Paderborn
Telefonzelle kann Anlaufort für Menschen mit Belastungen sein
Best Practice: eine außergewöhnliche Telefonzelle für Trauernde auf dem Friedhof

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